Rolf


Delphi Aussicht von Restaurant
Apollon geweihte Schatzhäuser in Delphi Im letzten Bericht sind wir die steil ansteigende “Heilige Strasse”, die doch eher ein Fussweg ist, hochgelaufen an den Fundamenten für die Weihgaben entlang. Noch bevor die “heilige Strasse” einen ersten Bogen macht, um Höhe zu gewinnen, sieht man die Fundamente der ersten “Schatzhäuser”. Das […]

Delphi ist Apollons Heiligtum



Thermopylendenkmal
Eine historische Ebene, die Thermopylen Von den Meteora Klöstern zu dem Schlachtfeld der Thermopylen sind es ca. 120 km, das schaffen wir in zwei Stunden. Und tatsächlich, die gut ausgebauten Strassen führen durch weites, flaches Land, das überwiegend mit Bauwolle bepflanzt ist. Nur die letzten ca. 20 km muss die […]

Die Thermopylen, geschichtsträchtig und warme Quelle



Auf dem Weg nach Kalambaka, dem Ort der Meteora Klöster Nach dem anstrengenden Tag in dem 500’000 m2 grossen Ausgrabungsgelände von Dion Und dem nächsten anstrengenden Besuch in Meteora wollen wir mal einen Tag Ruhe am Strand einschalten. Gemäss Karte sieht der ganze Küstenstreifen ab Nea Messangala bis fast Volos […]

Die Meteora Klöster


Dion Übernachtungsplatz
Baumwollfelder und Baumwollernte Der Rückweg von Chalkidiki zu unserem nächsten Ziel, der Ausgrabungsstätte Vergina, führt uns um Thessaloniki herum auf einer recht guten Umfahrungsstrasse. Wir fahren durch Olivenplantagen, soweit das Auge reicht. Die Olivenernte ist vereinzelt bereits im Gange. Aber noch eine weitere Ernte ist im Gange, die der Baumwolle. […]

Vergina, das Grab Philipp II und Baumwolle


Bienenkörbe
Sithonia, der mittlere Finger Chalkidikis Im Süden Thessalonikis liegt Chalkidiki, fast eine Halbinsel mit drei fingerartigen weiteren Halbinseln nach Südosten. Wir entscheiden uns, nur Sithonia zu besuchen. Denn auf der östlichsten Halbinsel, angrenzend ans Thrakische Meer, liegt der Heilige Berg Athos mit seiner Mönchsrepublik. Frauen und Männern unter 18 Jahren […]

Chalkidiki, eine Ebene und drei Finger







Albanien, nur wenige Kilometer vor uns Kurz vor der albanischen Grenze hatte uns der Muezzin in den Schlaf gesungen. In Risan hatte mir ein Einheimischer versichert, dass in Montenegro mehrheitlich Christen leben. Nur im östlichsten Teil, nahe der Grenze zu Albanien, gäbe es eine kleine muslimische Minderheit. Dort hatten wir […]

Albanien, eine positive Überraschung